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 Vergissmeinnicht

© Kira
Sa Jun 04, 2016 12:22 pm
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At the end of my world. ~


Vergissmeinnicht

   
Vergiss mein nicht, hörst du? Dann wird alles gut, Süße.


.Kapitel 1

Erschöpft ließ ich meine Tasche auf den Boden sinken und schmiss mich in mein Bett, das meinen Fall sanft abfederte. Ich kniff die Augen zusammen und betrachtete die Decke über mir. Der Schultag war anstrengend gewesen, und hatte mich total eingenommen. Nicht nur, dass ich mal wieder alleine herumgegeistert bin, nein, da war auch diese dumme Krähe, die mich die ganze Zeit beobachtet hatte. Und morgen, so meinte unsere Klassenlehrerin Mrs Singer, da kam ein neuer Schüler. Er hieß Colin Hathaway und kam aus England. Ich kicherte, als ich mir einen vornehmen Engländer mit Tee in der Hand und in der anderen Gebäck vorstellte. Das passte so gar nicht zu uns Amerikanern, die doch als so Fastfoodverrückt anerkannt wurden. Ich entsprach nicht wirklich der norm, das einzig normale an mir, war wohl meine Größe. Sonst war ich ziemlich dünn, hatte rote Haare die bis zu meiner Brust reichten, Sommersprossen, eine große Brille mit der ich sehr unbeholfen aussah und grüne Augen. Ich fand mich nicht besonders hübsch, aber auch nicht wirklich hässlich, aber ich war extrem tollpatschig und unbeliebt. Dazu sah ich Dinge - Dinge die andere nicht sahen. Dazu zählten auch diese Krähe, die mich beobachtete, wo jeder andere gesagt hätte, es wäre ein normaler Vogel. Aber nein, ich bin nicht jeder andere, das hatte mein bester Freund gesagt. Ich seufzte und eine Träne kullerte unwillkürlich meine Wange hinunter als ich daran dachte, dass mein bester Freund an Krebs gestorben war. Die Decke verschwamm vor meinen Augen und ich sah plötzlich wieder den Tag seines Todes vor mir. Sein Lächeln hatte auch im Krankenhaus an seinem Gesicht geklebt - es gehörte einfach zu ihm, auch wenn es an diesem Tag sehr gequält aussah. Auch er, Rayn, hatte Dinge gesehen, aber anders als ich. Nicht ganz so extrem, eher noch normaler. Aber er wusste das er sterben würde, an diesem schicksalhaftem Tag. Ich saß mit verweintem Gesicht an seinem Bett, doch er nahm meine Hand und flüsterte beruhigend auf mich ein. Seine Worte hingen immer noch tief in mir drin. "Süße", hatte er geflüstert, "mache dir keine Gedanken um mich. Wir werden uns wieder sehen. Vergiss mein nicht, hörst du? Dann wird alles gut, Süße.." Dann hatte er gelächelt, und.. Tränen brannten heiß auf meinen Wangen und mein Herz pochte schmerzhaft gegen meine Rippen. Einsamkeit schwappte über mich wie eine Welle und erkältete alles an mir. Ich spürte einen warmen Hauch um mich und wusste das er da war. Rayn. Meine Tränen trockneten, aber brannten noch wie Feuer auf meinen Wangen. Trost und Geborgenheit. Er war da, es würde alles gut werden. Es war nicht das erste mal das er mir erschien, aber dannach wurde immer alles gut, das wusste ich einfach. Der Raum kühlte sich ab und dennoch pochte mein Herz weiterhin ruhig, obwohl ich gerade meinen verstorbenen Freund bei mir gewusst hatte. Müde und verwirrt führte ich meinen Alltag fort und ging ziemlich schnell ins Bett, ich freute mich schon auf den Neuen, vielleicht fand ich in ihm ja sogar einen Freund, auch wenn ich sagen, musste, das ich das arg bezweifelte. Aber Neugierde übermannte ich und ich träumte wirres Zeugs von Krähen und Engländern und ganz viel Tee..

.Kapitel 2

Ich öffnete mühsam meine Augen und streckte mich. Von dem ganzem Zeug das ich geträumt hatte, war ich weiterhin verwirrt. Also ging ich erst einmal in die Küche um mir einen Kaffee zu machen, aber dort, auf dem Schreibtisch lag ein Zettel. "Bin auf Arbeit. Essen im Kühlschrank. Bis nachher!" Genervt rollte ich die Augen - wann war mein Vater denn schon da? Seit meine Mutter ihn verlassen hatte, was mir aber nicht viel ausgemacht hatte, da sie mich eh nie leiden konnte, und nur schikaniert hatte, war er völlig neben der Spur. Ein Blick auf die Uhr lies mich spurrten und meinen Kaffee zu schnell trinken, so das ich mir meine Zunge verbrannte und der Schmerz mir ganz kurz Tränen in die Augen trieb. Ich setzte kurz meine Brille ab, trocknete meine Augen und setzte sie wieder auf. Schnell genug, meine Brille war Gott sei Dank nicht beschlagen, sonst wäre ich viel zu spät gekommen. Dann nahm ich meinen Rucksack auf die Schulter und schloss die Tür hinter mir, nachdem ich hinausgetreten war. Immer noch höchst neugierig rannte ich fast in die Schule und kam trotzdem noch eine ganze Minute zu spät. Leise versuchte ich mich herein zu schleichen, aber noch bevor ich den Klassenraum betreten konnte, kam von hinten Mrs Singer mit dem Neuling. "Ah, Mrs Joahans, mal wieder pünktlich, was?", rief mir die Lehrerin zu. Ich zuckte zusammen, auch wenn ich wusste das es ihre Art von Humor war. Schnell senkte ich den Blick. Peinliche Begegnungen vermeident wollte ich den Neuen erst im Klassenraum sehen. Falls er potthässlich war, konnte ich wenigstens mit den anderen gemeinsam darüber lachen! Ein kichern stieg in mir auf als ich mich hinsetzte und meinen Rucksack neben mich warf. "Was kicherst du so blöd, Evelyn?", kam es von vorne und die Klassenschönheit, die wohl jede Klasse kannte, sah mich schnippisch an. "Ach", erwiederte ich mit großen Augen, "nur darüber das dein Lippenstift sich bis zum Ohr vorkriecht und total verschmiert ist." Ich wusste das ich damit nicht gut pointen konnte - ich hatte noch nie eine besonders scharfe Zunge gehabt und hilt mich lieber zurück. Wenigstens lästerte sie, Taylor, jetzt mit ihren Freundininnen über mich und ließ mich so allein und gebannt auf die Tür starren. Die Klinke betätigte sich diesmal nicht durch meine Hand nach unten, da ich am Platz saß und ich bemerkte kaum, wie das geschah, denn mir viel auf, das ich die Krähe heute noch nicht gesehen hatte. Ich kam wieder zu mir als alles um mich herum still wurde. Hatte ich in meiner Trance mal wieder totalen Quatsch verzapft? Aber nein, die Blicke waren auf die Tür gerichtet. Gleich schlug ich mir vor die Stirn. Natürlich, der Neue! Auch mir stockte der Atem, als ich sah, mit wem meine Klassenlehrerin den Raum betrat. Colin Hathaway war um die 1, 80 m groß, schlank und hatte schwarze Haare. Die Haare trug er verschwuschelt und ein wenig lockig. Seine Augen waren ebenfalls schwarz und nicht von den Pupillen zu unterscheiden. Ich versuchte angestrengt den Mund geschlossen zu halten um nicht seltendämlich zu wirken, aber Colin war vermutlich zu sehr mit allen Blicken der schönen Mädchen beschäftigt, denn er war wahrlich nicht hässlich. Ich presste die Zähne zusammen und versuchte an alles, nur nicht an Rayn zu denken. Verdammt, das hatte ich ja schon! Aber seltsamerweise fühlte ich mich nicht einsam und ich schüttelte verwirrt meine rote Mähne. Dann sah ich auf und sah das alle mich anstarrten, inklusive dem Neuem. "Ms Joahans, Mr Hathaway darf sich doch neben Sie setzen?" Die dickliche Verkörperung einer Amerikanerin sah mich fragend an und verblüfft nickte ich. So kam dieser misteröse Colin auf mich zu und setzte sich neben mich, ohne vorher meine Tache, die sonst dort lag, beiseite zu räumen. Ehe ich etwas sagen konnte, fiel mir auf, das mein Rucksack auf dem Boden lag. Aber er hatte sie doch nicht weg geräumt..? Ich sah auf und der große Mann sah mich an und zwinkerte. Immernoch verblüfft sah ich ihn an und er flüsterte nur in einer angenehmen Stimme: "Betriebsgeheimniss." Unwillkürlich hoffte ich, er hatte eine verdammt gute Menschenkenntniss und konnte nicht etwa soetwas wie Gedankenlesen. Doch ich verwarf den Gedanken - lächerlich. Colin grinste mich an, einem Lächeln bei dem Dora vermutlich hingeschmolzen wäre. Aber mich erinnerte das Lächeln an Rayn. Sehr doll sogar. Colin hob fragend seine Augenbraue. Entweder fragte er sich, wer Rayn war, oder er fragte sich, was ich dachte. Wieder dieses Grinsen. "Jetzt bin ich an der Reihe zu denken, wer hier wohl Gedankenlesen kann." Der Typ war mir verdammt sympathisch, auch wenn ich mir ernsthafte Gedanken machte. Wenn der meine Gedanken tatsächlich lesen konnte, machte er sich keine sonderliche Mühe das vor mir zu verbergen. "Wieso sollte ich?", meinte er, während er locker mit einer Hand in schönster Sonntagsschrift alles von der Tafel abschrieb. Mrs Singer hatte extra für ihn den Stundenplan - sogar in ordentlicher Schrift! - angeschrieben. Er notierte sich alles wissend. Ich betrachtete meine Sauklaue auf meinen Unterlagen und schämte mich augenblicklich. Aber dann schüttelte ich den Gedanken ab - wenigstens war ich sonst gut in der Schule. Die leise Ahung beschlich mich, das Colin überirdisch gut war...

.Kapitel 3

Der restliche Schultag verlief normal. Na ja, nicht wirklich, denn Colin verbrachte jede Pause mit mir und hatte ständig ein Lächeln auf seinem Gesicht, das mich immer an Rayn erinnerte. Jedes mal wenn ich an Rayn dachte, wurde ich nicht traurig, was mich immer wieder stutzig machte. Aber ich hatte mich an Colin gewöhnt, es war, als würde ich ihn schon ewig kennen. Tatsächlich hatte ich das Gefühl. Denn seit er da war, hatte ich die Krähe nicht mehr gesehen. Den Tag über wurde mir immer unwohler und mein mulmiges Gefühl wuchs immer mehr zu Panik an - was verbarg dieser Junge vor uns? Irgendwas stimmte nicht mit ihm. So wie er neben mir stand und mich anlächelte.. Nein, das war es nicht. Schlagartig wusste ich, was mit ihm nicht stimmte. Schockiert starrte ich auf den Boden hinter ihm, dann wieder auf den hinter mir. Ein paar mal ging dieses Spielchen hin und her, dann schrie ich auf, ich konnte nicht anders. Ich stolperte nach hinten, geradewegs über den Ranzen eines kleinen Mädchens den es dort abgestellt hatte. Mit zusammengebissenen Zähnen wartete ich auf den Aufprall, aber er kam nicht. Colin war vorgesprungen und hatte mich auf gefangen. Doch ich schlug ihn weg und ging Schritt für Schritt rückwärts, mich ab und zu vergewissernd was hinter mir lag. Der Neue folgte mir in langsamen Abständen und sah mich traurig und verwirrt an. Als ich schließlich an einer Mauer ankam, stand er vor mir, fuhr sich immer wieder durch seine Haare und folgte meinem Blick. Mein Blick suchte währenddessen einen Ausweg, einen Fluchtgang. Doch ich musste mich ihm jetzt stellen. Ich schob meine Brille zurück auf meinen Nasenrücken, schob meine rote Mähne zurück und sah in von oben bis unten an. Auf den Boden hinter ihm achtete ich nicht. Verzweifelt sah Colin mich an und krächzte dann nervös: "Was hast du denn?" Verblüfft sah ich in an. Wenn er doch Gedankenlesen konnte..? Fragend hob ich eine Augenbrauen, ich wollte meine Angst überbrücken. Mit seinen schwarzen Augen sah er zurück. "Nun?" Da war wieder sein Grinsen, das mir so seltsam vertraut vorkam. Da war wieder meine Angst, langsam schlich sie durch mich hindurch und verteilte ihre Keime. Ich fing an zu zittern und biss die Zähne zusammen. Meine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. "Du hast keinen Schatten", flüsterte ich voller Furcht. Colin Hathaway war keinen Falls normal. Nun ja, das war ich auch nicht wirklich, also konnte ich ihm das kaum übel nehmen. Aber außer Rayn war mir noch nie jemand ungewöhnliches begegnet.. Bis jetzt. Da kam Colin. Ich sah ihn an und er lächelte nur spöttisch. "Komm schon, Blindfisch", meinte er, setzte sich elegant und mit fließender Bewegung auf die Mauer hinter mir und klopfte aufmunternd neben sich. Vollkommen verwirrt sah ich, wie sein Schatten ihm bei diesen Bewegungen folgte. Aber da war vorhin kein Schatten gewesen! Ich blinzelte ein paar mal, dann hievte ich mich neben ihn. Leider rutschte ich ab, aber Colin hob mich sofort galant neben sich und sah mir tief in die Augen. Augenblicklich versank ich in diesen dunklen Augen. Alles um mich herum verstummte und in seinen Augen spiegelte sich eine Wiese, auf diese hüpfte ein Rabe. Nein, eine Krähe! Die Krähe, die mich immer verfolgte, beziehungsweise verfolgt hatte, bevor er kam. Auf einmal wütete ein Feuer auf der Wiese und die Krähe wurde eingeschlossen. Doch sie floh nicht, sondern blieb ruhig sitzen. In ihren Augen spiegelte sich das Feuer. Dann sah die Krähe urplötzlich mich an und in meinem Kopf hallten ihre Worte wie ein Echo. "Bist du es, Evelyn?" Das Feuer zeriss die Version wie eine abgebrannte Filmrolle und ich sah wieder in Colins Augen. Erschrocken fiel ich nach hinten um und kippte auf den Boden. Schmerz fuhr durch meinen Arm als ich hart aufprallte, aber Colin half mir nicht. Nein, er saß nur stumm da, den Mund entsetzt aufgerissen. Gott sei Dank fasste er sich endlich und half mir hoch. Noch etwas viel mir auf. Er fasste mich nie an, auch jetzt nicht. Ich war Neugierig, warum und was geschah wenn ich ihn anfassen würde, aber ich zitterte immer noch vor Schock und der Schmerz pochte zu heftig in meinem Arm, als das ich ihn bewegen konnte. Als ich es doch tat, schoss die Schmerzenswelle über mich und ich unterdrückte ein Schreien. Ich schloss die Augen und als ich sie wieder öffnete, stand Colin sehr dicht vor mir. Er schob sanft den Ärmel meiner Jacke hoch, bedacht darauf, mich nicht zu verletzen - vielleicht wollte er mich aber auch einfach nicht anfassen. Falsch gedacht, denn jetzt legte er seine Hand auf meinen Arm und murmelte etwas durch geschlossene Augen. Seine Hand wurde immer kälter, aber auf angenehme Weise. Als er seine Hand weg nahm und die Augen öffnete, war der Schmerz wie weg geblasen. Er sah mir fest in die Augen und ich machte anstallten den Ärmel wieder hinunter zu ziehen, aber ich war wie gebannt. "Du siehst auch Dinge, nicht wahr?", flüsterte ich mit großen Augen. Er nickte nur mit düsterem Blick und führte mich zurück zu unserer Klasse, den die Stunde hatte sich mit einem klingelm Angekündigt. Doch diesmal war gar nicht an Kozentration zu denken...

.Kapitel 4


Die Wochen vergingen ohne besondere Vorfälle. Wobei, seit Rayns Tod war ich nicht mehr so glücklich gewesen, was aber auch daran lag, das ich genug Ablenkung hatte. Schließlich war Colin nach wie vor an meiner Seite und ich war endlich nicht mehr allein. Aber das war nicht wirklich ein Grund zur Freude, denn dieser Typ war wirklich seltsam und machte mir ein wenig Angst. Jedes mal wenn ich ihm etwas länger in die Augen sah, sah ich daran wieder diese Krähe. Und dieser Vogel wiederspiegelte jedesmal meine Gefühle. Ich schüttelte mich und schmiss mich wieder auf mein Bett, wie an dem Tag, bevor Colin kam. Wieder betrachtete ich die Decke über mir mit zusammen gekniffenen Augen. In diesem Augenblick fegte ein heftiger Windstoß herbei und riss mit einem lautem Knall das Fenster auf. Erschrocken fuhr ich auf und riss meine Augen ängstlich auf, starrte das Fenster auf. Doch dieses war wieder geschlossen. Stattdessen flog langsam eine Feder von der Decke auf meinen Schoß. Mein Herz pochte heftig von dem Schrecken und ich sah mich immer wieder im Raum um. Nichts. Stille. Furchterregende Stille die sich Sekunden lang hinzog. In der meine Angst immer mehr zu Panik ausholte und ich mich wie ein gehetztes Tier an die Wand drückte. Die Feder immer noch auf meinem Schoß. Ich zitterte am ganzen Körper und immer wieder lief es mir heiß und kalt den Rücken hinunter als ich so da saß und die Feder ansah. Tränen schossen mir warm die Wangen hinunter und wieder machte sich dieses warme, brennende Gefühl in mir breit. Immer mehr und mehr Tränen liefen mir hinunter und meine Sicht war verschleiert. Ich schluchzte und nahm meine beschlagene Brille ab. Plötzlich sah ich gar nichts mehr. Schlagartig war es wieder still. Dunkelheit umgab mich. Ich blieb seltsam ruhig und konnte den Schrei der in mir ruhte nicht ans Tageslicht bringen. Plötzlich sah ich wieder glasklar, keine Träne trübte meinen Blick. Verwundert spürte ich auch kein brennen auf meinen Wangen. Ich schüttelte meinen Kopf und musste fest stellen, das ich ihn seltsam gelenkig drehen konnte.






»Kira, you're my LIGHT in the dark. You're my last HOPE.«


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